Es ist erstaunlich, wie schnell die Partnerschaft zwischen Google Earth und Appalachian Voices nach all den Jahren der Bemühungen um ein vertieftes Wissen über den Tagebergbau das Problembewusstsein der Menschen geschärft hat – weil nun die Gelegenheit besteht, sich selbst ein Bild zu machen. - Woody Harrelson, Schauspieler und Umweltschützer
Die schlimmsten und dauerhaftesten Folgen der Kohle entstehen durch den Tagebergbau. Wenn das amerikanische Volk sehen könnte, was ich auf meinen zahlreichen Reisen zu den Kohlefeldern von Kentucky und West Virginia gesehen habe – eingeebnete Berge, zerstörte Gemeinden, vernichtete Wirtschaftssysteme und ruinierte Lebensperspektiven – dann gäbe es in diesem Land eine Revolution.
Jetzt können Sie das Land der Kohle besuchen und müssen nicht einmal Ihre Wohnung verlassen. Jeder Präsidentschaftskandidat und jeder Amerikaner sollte sich ein paar Sekunden Zeit nehmen, um sich eine geniale neue Website anzusehen, [ilovemountains.org/myconnection], auf der man eine Tour durch die vernichteten Landschaften der Appalachen machen kann.
Die erstaunliche neue Website ermöglicht es Ihnen, Ihre Postleitzahl einzugeben, um zu erfahren, wie Sie persönlich von dem großen Verbrechen des Tagebergbaus betroffen sind. Jeder kann auf dieser Website die Berge und Ortschaften sehen, die geopfert werden, um Häuser mit Energie zu versorgen.
Die Website verleiht der Sache eine menschliche Dimension, indem sie Geschichten von Familien, die im Schatten dieses Bergbaus leben, herausstellt.
Letztendlich deckt die neue Website die nationale Schande für jeden Amerikaner sichtbar auf.
Aktueller Stand: Bis Mai 2009 hat die Environmental Protection Agency 6 von 48 überprüften Bergbauprojekten beanstandet (Quelle) und insgesamt geschätzte 150 bis 200 Projektierungen zur näheren Überprüfung ausgesetzt (Quelle). Die Regierung Obama wurde von Umweltaktivisten aufgefordert, ein in den letzten Wochen der Amtszeit von George W. Bush verabschiedetes Gesetz rückgängig zu machen, das das Abladen von Schutt innerhalb von 30 m Entfernung von Flüssen erlaubt (Quelle). Das Abladen von Schutt innerhalb einer Pufferzone von 30 m war 1983 verboten worden.
Einführung
Kohletagebergbau bei McRoberts, Kentucky Größeres Bild
Kohletagebergbau verändert die amerikanische Landschaft in einem Ausmaß, welches kaum zu begreifen ist, solange man es nicht aus der Luft gesehen hat. Jeder, der einmal mit einem Kleinflugzeug über das südliche West Virginia oder das östliche Kentucky geflogen ist, wird niemals das ungeheure Ausmaß der Zerstörung vergessen – Berg um Berg wird gesprengt und, soweit das Auge reicht, in Täler gefüllt. Der Tagebergbau betrifft noch weit mehr als Berge und Flüsse. Er droht, eine bestimmte amerikanische Kultur zu verdrängen und zu zerstören, die seit Generationen in den Appalachen bestanden hat. Die Menschen in den Appalachen, die sich für die Erhaltung ihrer Ortschaften einsetzten, haben lange davon geträumt, dass es eine Möglichkeit gäbe, Reporter, Entscheidungsträger und Tausende andere Amerikaner über die Kohlefelder der Appalachen zu fliegen, damit sie die Zerstörung mit eigenen Augen sehen können, und dann die Ortschaften besichtigen und die Geschichten der Menschen hören, die die Konsequenzen von dem erdulden müssen, was manche "billige Energie" nennen. Dank Google Earth gibt es jetzt eine sehr gute Annäherung an eine solche Tour. Sie ist für jedermann zugänglich, der einen Computer mit einem High-Speed-Internetzugang hat. Und damit liegt sie für Millionen von Menschen in greifbarer Nähe. Mary Anne Hitt, Executive Director der Appalachian Voices, drückt es so aus: "Google Earth hat die Denkweise der Menschen über diese Angelegenheit verändert. Es ermöglicht sowohl Millionen von Menschen in der ganzen Welt, die Auswirkungen auf unser Gebiet zu sehen und zu erkunden, als auch den Menschen hier in den Appalachen, sich selbst ein Bild von dem zu machen, was in den Bergen über ihren Häusern und Gemeinden vorgeht." Die Ebene "Abförderung·von Bergen in den Appalachen", entwickelt von Appalachian Voices, ist das Herzstück von iLoveMountains.org, dem Ressourcencenter einer im September 2006 ins Leben gerufenen Online-Aktion. Mittels iLoveMountains.org nutzen 7 regionale Organisationen aus den Appalachen diese moderne Technologie, um die Zerstörung ihrer Berge und Gemeinden offenzulegen und um eine nationale Bewegung ins Leben zu rufen, die diese Methoden stoppt. Neben Appalachian Voices zählen zu den Partnern von iLoveMountains.org auch Coal River Mountain Watch, Keeper of the Mountains Foundation, Kentuckians For The Commonwealth, Ohio Valley Environmental Coalition, Save Our Cumberland Mountains und Southern Appalachian Mountain Stewards.
Unsere Ziele
Nachdem wir mehr Erfahrung mit der Google Earth-Plattform hatten, wurden unsere Ziele für die Ebene "Abförderung von Bergen in den Appalachen" zunehmend ehrgeiziger. Als wir iLoveMountains.org ins Netz stellten, wollten wir den Schleier der Geheimhaltung zerreißen, der über Jahrzehnte hinweg den Tagebergbau nicht allein vor dem amerikanischen Volk, sondern auch vor den direkt in der Nähe der Abbaustellen gelegenen Gemeinden verbarg.
Zunächst hatten wir folgende Ziele:
Das ungeheure Ausmaß der Zerstörung bekannt zu machen, welches durch den Kohletagebergbau verursacht wird, und Nutzer mit den betroffenen menschlichen Gemeinschaften und den menschlichen Tragödien, die durch die Zerstörung verursacht wurden, bekannt zu machen.
Nutzer über das Web zu erreichen, wo sie sich über den Tagebergbau und die Bemühungen, ihn zu beenden, informieren können und – am wichtigsten – aktiv darin werden können, diesen zu stoppen.
Eine Plattform zur Verfügung zu stellen und ein Netzwerk von Unterstützern aufzubauen, mit denen wir langfristig daran arbeiten können, den Tagebergbau zu beenden.
Eine Quelle zu entwickeln, um Entscheidungsträger, Medien, Blogger und andere Amerikaner über den Tagebergbau zu unterrichten und ständig auf dem neuesten Stand zu halten.
Seitdem wir die Ebene "Abförderung von Bergen in den Appalachen" bei Google Earth in Dienst stellten und damit Erfolg hatten, das Thema in die nationale und internationale Öffentlichkeit zu bringen, haben wir zusätzliche Ziele entwickelt, die derzeit implementiert werden. Dazu gehören:
Die Entwicklung einer einfachen und intuitiven Benutzeroberfläche, um den Amerikanern zu zeigen, wie sie über ihre Lichtschalter mit dem Tagebergbau verbunden sind.
Die Verwendung der neuen Flash-Video-Funktionen von Google Earth, um die YouTube-gestützte Ebene "Die am stärksten gefährdeten Berge Amerikas" aufzubauen. Damit möchten wir mit dem äußerst wirkungsvollen Medium Video zum einen zeigen, was bereits zerstört wurde, und zum anderen auch die Schönheit und den Wert der Berge, Wälder und Gemeinden in den Appalachen darstellen, die noch gerettet werden können.
Eine Ebene entwickeln, die zeigt, wie der Energiebedarf Amerikas leicht aus anderen Quellen als dem Kohletagebergbau gedeckt werden kann.
Unsere KML-Implementierung
Derzeit sind zwei Etappen unserer KML-Implementierung abgeschlossen. Die anfängliche KML-Datei bestand aus einer Karte mit vier Ebenen. Sie enthielt Links zu anderen KML-Ressourcen, die man über Info-Pop-ups bekam.
Der Mud River, West Virginia,
vor dem Kohletagebergbau Bild vergrößern
Die ursprüngliche Ebene "Abförderung von Bergen in den Appalachen", die momentan im Ordner "Globales Denken" enthalten ist, enthielt:
Ein Nutzerhandbuch, um den Menschen eine Anleitung zu geben, wie sie die zahlreichen Ressourcen nutzen können, die die KML-Datei über den Tagebergbau zur Verfügung stellt.
Eine Tour mit hoher Auflösung über eine Abbaustelle.
Die Position von 22 besonderen Bergen und Gemeinden, die vom Tagebergbau betroffen sind. Die Info-Pop-ups in dieser Ebene erzählen eine kurze, aber fesselnde Geschichte über den Berg, stellen Links zu iLoveMountains.org (einer Website, auf der Besucher sich bei YouTube gehostete Videos ansehen können) zur Verfügung und zeigen auf Flickr gehostete Fotos. Zusätzlich gibt es Links, über die Nutzer die Position von fast 500 weiteren Bergen sehen können, die durch den Tagebergbau bereits eingeebnet wurden.
Vorher-Nachher-Overlays. Indem wir Google Earth nutzen, um Luftaufnahmen, die zu verschiedenen Zeiten gemacht wurden, zu überlagern, konnten wir hochauflösende Vorher-Nachher-Ansichten von allen 22 Bergen herstellen, an die wir erinnern. Die neuen Luftaufnahmen bekamen wir von den staatlichen digitalen Planquadraten. Ältere Aufnahmen bezogen wir überwiegend aus dem Programm "USGS National High Altitude Photography" (NHAP).
Der Mud River, West Virginia,
nach dem Kohletagebergbau Bild vergrößern
Weil wir den anfänglichen KML-Code durch die simple Verwendung der auf unserem GIS-System installierten ARC2Earth-Software und durch die Kompilierung aller Ressourcen in eine KML-Datei unter Verwendung von Google Earth Pro herstellten, konnten wir das Projekt ohne jede Kenntnis über KML-Programmierung starten. Für die Herstellung der endgültigen KML-Datei, die in der Ebene "Globales Denken" enthalten ist, war es allerdings notwendig, KML zu erlernen, um ein hochwertiges Produkt zu erzeugen. Die zweite Etappe begann im November 2007. Sie verlinkt die Nutzer mit einer interaktiven Website und einer MySQL-Datenbank, die eine eigene KML-Datei generiert, welche die Verbindung des Nutzers zu dem Tagebergbau zeigt. Der Nutzer gibt lediglich seine Postleitzahl oder eine andere Information ein. Die Implementierung der zweiten Etappe – den Menschen ihre Verbindung zu dem Tagebergbau über ihre Postleitzahl zu zeigen – war technisch gesehen beträchtlich schwieriger als die erste Etappe. Das Ziel bestand darin, dass die Besucher auf eine persönlichere Weise eine Beziehung zu den beschriebenen Bergen und Gemeinden bekommen. Dazu musste ein Feedback des Nutzers (nämlich die Postleitzahl) dazu verwendet werden, im Handumdrehen eine KML-Datei zu erstellen, die Details der Verbindung zeigt, die zwischen dem Tagebergbau, der Kohlekraftwerke bedient, und seinem Stromnetz besteht. Mit dem Tool "My Connection" werden die Besucher mit einer interaktiven PHP-Website verlinkt. Ihre Postleitzahl wird in ein Feld eingetragen und dann zur Abfrage einer MySQL-Datenbank verwendet. Diese ermittelt den persönlichen Stromversorger, die von diesem betriebenen Kohlekraftwerke und die Abbaustelle, die diese Kraftwerke in den letzten fünf Jahren mit Kohle belieferte. Die Ergebnisse werden in einem zweidimensionalen Google Maps-Mashup zurückgegeben. Es gibt auch einen Link zu einer KML-Datei, die dieselbe Information für Google Earth enthält. Die Website liefert sowohl eine grafische als auch eine schriftliche Beschreibung der Verbindung des Nutzers zu dem Tagebergbau sowie eine erzählende Beschreibung der Gemeinde, die durch den mit dem Nutzer verknüpften Tagebergbau geschädigt wird.
Geben Sie oben Ihre Postleitzahl ein, um eine
Google Earth-Datei Ihrer Verbindung zu erhalten.
Das Mashup von Google Maps zeichnet farbkodierte Linien, die die Verbindung des Nutzers zu Kraftwerken und Abbaustellen darstellen. Die 3D-Fähigkeiten von KML erlauben eine noch wesentlich eindrucksvollere Präsentation dieser Verbindungen. Google Earth informiert wegen seiner 3D-Fähigkeiten nicht allein über die Zerstörungen des Tagebergbaus in einer sehr viel überzeugenderen Art und Weise, sondern verbindet auch die Nutzer über Bögen in Google Earth mit den Kraftwerken und Abbaustellen. Das macht es sehr viel einfacher, als dies in einer 2D-Umgebung möglich ist, das komplexe Netz der Verbindungen zu visualisieren und es zu verstehen. Die MySQL-Datenbank, die Postleitzahlen mit den Abbaustellen verbindet, wurde aus vier verschiedenen Datensets hergestellt:
Daten, die die Environmental Protection Agency zur Verfügung stellte. Sie enthalten detaillierte Informationen und die Standorte der Kraftwerke in den Vereinigten Staaten.
Ein Datenset erwarben wir von Intelimap Inc. Hier ist aufgeschlüsselt, welcher US-Stromversorger für welche Orte (nach Postleitzahlen) zuständig ist.
Der Code, der die Bögen über die Verbindungen des Nutzers zu dem Tagebergbau herstellte, wurde geschrieben und zur Verfügung gestellt von Sean Askay von Google Earth Outreach. Eine Vielzahl von Mitarbeitern, Praktikanten, Vertragspartnern und freiwilligen Helfern verschiedener Organisationen leistete zu unterschiedlichen Aspekten dieses Projektes Beiträge. Dazu gehören die Kartierung der betroffenen Berge, die Sammlung von Fotos, Videos und Geschichten der von uns beschriebenen Berge sowie die Herstellung der Vorher-Nachher-Overlays. Die Herstellung der Web- und KML-Benutzeroberflächen übernahmen drei Mitarbeiter von Appalachian Voices.
Das Google Maps-Mashup von "My Connection".
Geben Sie den Link zur Google Earth KML-Datei
im linken unteren Bildschirmbereich an.
Die Google Earth-Anzeige der "My Connection" Website.
Verbreitung, Akzeptanz und Wirkung
Die Verwendung von Google Earth veränderte die Art und Weise, wie wir unsere Arbeit sehen, und hat dem Thema des Tagebergbaus eine erheblich größere Aufmerksamkeit verschafft. Die Website erhielt landesweite Aufmerksamkeit in den Medien und Anerkennung für ihren innovativen Ansatz. Die Bilder und Videos unserer KML-Ebene wurden in Dutzenden von Liveschaltungen verschiedenen Zuschauern gezeigt: von kleinen Kirchengruppen und Rotary Clubs bis hin zu großen Konferenzen und Hauptvorträgen bei Umweltevents.
Illustration des Ablaufs einer Sprengung im Tagebergbau;
die Bohrungen für das Dynamit sind auf den Bildern sichtbar. Bild vergrößern
Die YouTube-Videos von der Website, die Videos unserer KML-Datei enthalten, sind bis heute von mehr als 100.000 Menschen gesehen worden. Prominente und Entscheidungsträger, die iLoveMountains.org bekannt machten, sind u. a. Leonardo DiCaprio, Robert F. Kennedy, Jr., Woody Harrelson, Sheryl Crow, Kathy Mattea, der Abgeordnete Frank Pallone und Michael Moore. Einer der wichtigsten Erfolge der Website besteht darin, dass wir ein ständig wachsendes Netzwerk von Personen anziehen und einbinden können, die jetzt aktive, dauerhafte Partner bei unserer Arbeit geworden sind. Mehr als 25.000 Menschen haben sich auf der Website eingeschrieben und traten so unserem Netzwerk von Unterstützern bei. Und ihre Zahl wächst täglich. Auch Ortsansässige, die bei den Kohlefeldern wohnen, nutzen die Website intensiv, um die Abbauaktivitäten um ihre Heimat herum zu verfolgen. Wir machten den Start und die Updates unserer KML-Datei über verschiedene Schienen bekannt, z. B. über Pressemitteilungen und eine Pressekonferenz in Washington, DC, E-Mails an Tausende von Unterstützern und Bannerwerbung auf beliebten Blogs und Online-Magazinen. Der öffentliche Start unseres Projekts in Google Earth und die Teilnahme am Programm "Globales Denken" von Google hat den Bekanntheitsgrad des Themas "Tagebergbau" enorm erhöht. In den zehn Tagen nach dem Start der KML-Datei in Google Earth haben mehr als 13.000 Menschen aus allen US-Staaten und mehr als 30 Ländern unsere Online-Petition zum Stopp der Deponierung des Abraums in Flüssen unterzeichnet. Es war nicht allein diese Maßnahme, die zu erhöhter regionaler und nationaler Aufmerksamkeit der Medien für dieses Thema führte (landesweit mit Artikeln in Hunderten von Zeitungen). Auch die Zahl der Besucher auf iLoveMountains.org und die Zahl der Menschen, die sich der Bewegung zum Stopp des Tagebergbaus anschlossen, wuchsen deutlich an. Genauso wichtig ist, dass die Partnerschaft mit einem halben Dutzend technisch weniger beschlagenen regionalen Organisationen in den Appalachen einen neuen und um vieles stärkeren Rahmen für die Kooperation lokaler und regionaler Organisationen auf der nationalen Bühne bietet. Derzeit arbeiten wir gemeinsam neue Projekte aus, die auf die Google Earth-Plattform gestellt werden sollen. Unsere Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Informationen und Ressourcen hat gewaltig zugenommen. Bevor wir in dieses Projekt einstiegen, hatten wir nicht das Potenzial von Google Earth erkannt, ein Gerüst für die Organisation und den Austausch von Informationen geografischer Art bei allen Aspekten unserer Arbeit zur Verfügung zu stellen. Jetzt betrachten wir alle neuen Projekte mit den Augen von Google Earth und Google Maps. Wir entwickeln ständig neue Anwendungen dieser Technologie, um die Geschichte des Tagebergbaus zu erzählen, die öffentliche Wahrnehmung zu prägen und unsere Unterstützerszene zu mobilisieren und zu vergrößern. Neuere Artikel über die Website ilovemountains.org sind u. a.:
Wir hörten von Dutzenden anderer Leute, die darüber nachdenken, ebenfalls Projekte auf Google Earth zu entwickeln. Unsere Botschaften für sie sind:
Es ist leichter, als Sie glauben. Sie müssen teuren Berater für die Entwicklung eines Projekts engagieren. Nehmen Sie sich die Zeit, etwas über KML-Entwicklung zu erlernen. Sie werden überrascht sein, wie viel Sie selbst erreichen können.
Ihr Google Earth-KML-Projekt kann so kompliziert und reichhaltig sein, wie Sie es sich wünschen. Sie können ruhig mit einem einfachen Design beginnen und dies nach und nach verfeinern und ausfeilen, indem sie größere Raffinesse hinzufügen.
Es ist wirkungsvoller, als Sie glauben. Google Earth und Google Maps-Mashups mit KML stellen eine äußerst flexible Plattform dar, die laufend verbessert wird. Sie können sehr kreativ entscheiden, welche Informationen Sie auf welche Art verbreiten möchten.